NACHRUF

 

Tief betroffen nimmt die Filialkirchenstiftung St. Leonhard in PichlAbschied von ihrem Kirchenpfleger

Herrn Ludwig Hebding

      Wir danken Herrn Hebding für sein langjähriges, engagiertes  Wirken in unserer Kirchenverwaltung und  seit 2015 als unser Kirchenpfleger.  Seine hilfsbereite, freundliche Art werden wir sehr vermissen.  
   Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren,  bleiben ihm im Gebet verbunden und  sagen ein herzliches „Vergelt’s Gott“.  
   Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie.

 

Tobias Hiller, Pfarrer
Kirchenverwaltung St. Leonhard Pichl

Der Tag der Ehejubilare

muss leider aufgrund der Pandemie zum zweiten Mal ausfallen.

Familienwallfahrt nach Assisi 2022

Liebe Familien,
Bischof Dr. Bertram Meier lädt herzlich zur nächsten Familienwallfahrt nach Assisi an Pfingsten vom 6. bis 11. Juni 2022 ein.
Die Planungen haben begonnen und die Anmeldung wird im Herbst 2021 starten. Informationen gibt es unter www.familienwallfahrt-assisi.de

Pfarrei Manching/Oberstimm

Oberstimm
Die Kollekte zur Finanzierung der Kirchenheizung ergab einen Betrag von 352,20 €. Die Kirchenverwaltung bedankt sich bei allen Spendern!

 Stellenaussschreibung

Verwaltungsleiter (m/w/d) in Teilzeit

NACHRUF

Der Tod von Eduard Zaigler hat uns mit tiefer Traurigkeit erfüllt. Edi war seit 2013 Mitglied der Kirchenverwaltung St. Peter Manching, ihm lagen vor allem unsere Kirche mit der Orgel und der Marienkapelle sowie der Kindergarten St. Peter sehr am Herzen. Mit seinem Fachwissen, seinem großen handwerklichen Geschick und seiner Verlässlichkeit stand er uns allen mit Rat und Tat zur Seite, er war immer zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wurde. Mit Edi verlieren wir einen sehr lieben Menschen, er hinterlässt eine große Lücke in unserem Leben. Lieber Edi, vergelt‘s Gott für alles, was Du uns warst und was Du für uns getan hast.

Der Gott,
der dich schuf, geleite dich.

Der Gott,
der dich bei deinem Namen rief, führe dich.

Der Gott,
der immer um dich ist, zeige dir den Weg ins Paradies.

(Irischer Segen)

Robert Stehr
Kirchenpfleger

Krisendienst Psychiatrie Oberbayern - Wohnortnahe Hilfe in seelischer Not

0800 / 655 3000, erste Hilfe für die Seele: In seelischen Notlagen erhalten die Bürgerinnen und Bürger Oberbayerns beim Krisendienst Psychiatrie Oberbayern schnelle und wohnortnahe Hilfe. Bei Bedarf sind in der Stadt Ingolstadt sowie den Landkreisen Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen mobile Krisenhelfer in Rufbereitschaft, die akut belasteten Menschen ab 16 Jahren persönlich beistehen.

Die Leitstelle des Krisendienstes unterstützt täglich rund um die Uhr alle Menschen, die selbst von einer Krise betroffen sind, ebenso wie deren Angehörige und Personen aus dem sozialen Umfeld. Auch für Kinder und Jugendliche gibt es ein qualifiziertes Beratungsangebot. Für Ärzte, Fachstellen und Einrichtungen, die mit Menschen in seelischen Krisen zu tun haben, hat der Krisendienst ebenfalls ein offenes Ohr. Die Leitstelle vermittelt bei Bedarf in wohnortnahe ambulante oder stationäre Beratungs- und Hilfsangebote.

Weitere Informationen: www.krisendienste.bayern/oberbayern 


Kontakt für die Redaktionen: 
Constanze Mauermayer, Pressestelle, 089 2198-91100,
constanze.mauermayer@bezirk-oberbayern.de 

Aktualisierte Regelungen zur Feier eines Requiems in unserer Pfarrgemeinde

Sie finden die aktualisierten Regelungen auf der Startseite.

Kirchenheizung-Sonderkollekte Oberstimm

Zum Ende der Heizperiode erbitten wir um eine Kollekte zur Finanzierung der Heizkosten für unsere Kirche. Corona-bedingt bitten wir um Überweisung auf folgendes Konto:

Kath. Kirchenstiftung St. Bartholomäus Oberstimm
IBAN: DE 76 7215 0000 0000 3101 44
Verwendungszweck: Spende für die Kirchenheizung

Im Voraus „Vergelt’s Gott“ für Ihre Spendenbereitschaft.
Ludwig Gampl, Kirchenpfleger

Ein anderer Vorteil der Atemschutzmaske
Liebe Pfarrgemeinde,

nun bestimmt Corona schon über ein Jahr unser tägliches Leben. Es nimmt Einfluss auf jeden denkbaren Bereich, sei es beruflich, in der Familie, beim Sport, beim Einkaufen oder in der Kirche. Auch wenn sich die Situation im Vergleich zum letzten Osterfest kaum verändert hat, so ist doch die Tatsache, dass wir dieses Jahr das Leiden, Sterben und die Auferstehung des Herrn gemeinsam begehen dürfen, für uns Christen natürlich ein großes Geschenk, über das wir sehr dankbar und glücklich sind. Selbstverständlich finden die Gottesdienste u.a. mit Abstand und FFP2-Maske statt, was aktuell einfach überall dazu gehört, um die Ausbreitung des
Virus, so gut es geht, einzuschränken. Gerade vor dem Hintergrund der momentanen Entwicklungen hat die Aufgabe der Eindämmung an Brisanz gewonnen.

Am Rande der Berichterstattungen, die überwiegend von Mutationen, Inzidenzen und Lockdown-Diskussionen geprägt sind, habe ich auch schon von Vorteilen der Maske gehört, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit Corona stehen. So soll sie durch die Verringerung der Tröpfchenabgabe auch eine positive Auswirkung auf die Verbreitung anderer Krankheiten, wie z.B. die Grippe, haben. Also umso mehr FFP2-Masken, umso weniger solcher Krankheiten. Dasselbe gilt wohl ebenso für den Abstand. Auch war des Öfteren schon von einer „neuen Normalität“ die Rede, was wahrscheinlich Maske und Abstand mit einbezieht.

Diese Vorstellungen, gepaart mit der Tatsache, dass es ganz viele „symptomlose Erkrankte“ gibt, rufen bei mir ehrlich gesagt wahre Albträume hervor, die für mich alles andere als normal sind. Ich stelle mir da eine Welt vor, in der ein Klima der Angst, des Misstrauens herrscht. Man hat teilweise schon jetzt Begegnungen, bei denen Leute die Straßenseite wechseln oder gar schimpfend wegspringen, um sich vor einem in Sicherheit zu bringen. So ein Verhalten ist meiner Meinung nach lieblos und falsch. Denn Grüßen, freundlich Sein, den anderen mit Respekt Behandeln kann ich immer – selbst mit Atemschutzmaske und Abstand. Umgekehrt finde ich es natürlich genauso lieblos und falsch, einem, der augenscheinlich Angst hat bzw. sehr vorsichtig ist, zu nahe zu kommen, nur weil man selbst anders denkt. In dieser Zeit sind einfach Verständnis und Toleranz sehr wichtige Eigenschaften. Aber ich will definitiv in keiner Welt leben, in der jeder Mensch ein symptomloser Erkrankter, also eine Bedrohung sein könnte, und ich ihm das auch zu spüren gebe. Nein! So eine Welt will ich nicht!

Auch wenn es für mich momentan nur sehr schwer vorstellbar ist, so will ich irgendwann wieder im Bierzelt mit fremden Leuten schunkeln, im Stadion beim Jubeln den Nächstbesten umarmen und Personen zur Begrüßung einfach „ganz normal“ die Hand geben. Das ist und bleibt für mich Normalität.

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass ich Corona sehr wohl für eine reale Bedrohung halte, die weit über die einer normalen Grippe hinaus geht und gegen die man, so gut es geht und soweit man es den Leuten zumuten kann, auch Maßnahmen ergreifen muss. Mir geht es gar nicht um die Pandemie selbst, sondern um unseren Umgang mit- und untereinander, und da muss ich an folgende Worte Jesu denken:

„...Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan...“

Denn wenn, wie es im Matthäusevangelium steht, der Menschensohn kommt, dann will ich nicht über mich hören: „Ich kam dir entgegen, doch du hast die Straßenseite gewechselt; ich habe deinen tröstenden Blick gesucht, doch du hast weggesehen; ich brauchte deine helfende Hand, doch du hast sie mir nicht gereicht...“. So können die vermeintlichen Vorteile von Atemschutzmaske & Co. der Gesellschaft mehr schaden als nützen, wenn man die Liebe außer Acht lässt und sich komplett von Angst und dem daraus wachsenden Misstrauen leiten lässt. Aber genau dafür gibt es ja das Gebet, das uns Mut, Kraft, Optimismus und vieles mehr verleihen kann, wenn wir uns im Vertrauen Gott zuwenden.

Neben meiner eher kritischen Meinung hinsichtlich dieser Vorzüge habe ich für mich dennoch einen tatsächlichen uneingeschränkten Vorteil entdeckt: das Lächeln mit Maske. Das mag vielleicht komisch klingen, da man darunter ja die Gesichtszüge kaum erkennen kann. Aber genau darum geht es mir!

Hin und wieder gibt es Situationen, in denen ich Leuten zulächle, während ich eine Maske trage und inständig hoffe, dass sie es richtig deuten und nicht als Neugierde, Maßregelung oder Sonstiges interpretieren. Speziell fallen mir da Situationen im Gottesdienst ein, wenn z. B. eine Frau mit ihrem Kind in der Kirche auf und ab geht. Während beide vorbeigehen, denke ich mir: „Wie schön, dass sich diese Mama mit ihrem kleinen Kind auf den Weg in die Kirche gemacht hat und mit uns gemeinsam Gottesdienst feiert, obwohl das für sie vielleicht stressig ist und es zu Hause so viel einfacher und bequemer wäre.“ Genau in diesen Momenten
strenge ich mich besonders an, dass mein Lächeln erkannt wird. Und da meist ein für mich wahrnehmbares Lächeln zurückkommt, schlussfolgere ich: Es gelingt mir! Aber wie kann es sein, dass ich anscheinend ein Lächeln aussenden kann und auch selbst eines wahrnehme, obwohl Mund und sogar Nase komplett bedeckt sind?

Ist es die Körperhaltung oder ein spezielles Funkeln in den Augen? Bei einem Telefoncoaching habe ich gelernt, dass man selbst am Telefon immer lächeln sollte, weil der Gesprächspartner das spürt. Gerade in der momentanen Situation ist es doch auch schön zu wissen, dass ein Lächeln sogar durch einen Anruf vermittelt
werden kann. Beides, also meine Beobachtung und diese Theorie bzgl. des Telefonierens, lassen mich zu dem Gedanken kommen, dass es da noch irgendwie mehr geben muss als nur nach oben geschwungene Mundwinkel, die ein Lächeln ausdrücken, und Augen, die es als solches erkennen. Aber was ist dieses „Mehr“?

Wenn es so stark ist, dass nicht einmal eine Mund-Nasenbedeckung oder kilometerlange Telefonverbindungen es davon abhalten können, „empfangen“ zu werden, ist es etwas ziemlich Mächtiges. Und bei „mächtig“ muss ich unweigerlich an die Liebe denken, die wohl stärkste und mächtigste Kraft auf Erden, die sich ja grundsätzlich weder messen noch wissenschaftlich belegen lässt. Kann es also sein, dass ein Lächeln ein kleiner Funke der Liebe Gottes ist, die in jedem von uns wohnt und zu deren Weitergabe wir berufen sind? Mir gefällt dieser Gedanke, zu dem mich diese ungeliebte Maske gebracht hat, und ich möchte das verinnerlichen: mit meinem Lächeln bewusst und zielgerichtet die Liebe Gottes aussenden. Es könnte ein erster Anfang sein, weg von Angst und Misstrauen, hin zu mehr Gottvertrauen und liebevollem Miteinander. Dieses herzliche Lächeln, hoffentlich in seiner ganzen Schönheit und Wirkung bald ohne Maske, kann für mich gut und gerne „neue Normalität“ werden.

So wünsche ich Ihnen zu Ostern neben bester Gesundheit und vielen hoffnungsvollen Gedanken vor allem Menschen, die Ihnen immer wieder ein warmes Lächeln schenken und sei es „nur“ per Telefon. Und wenn es Ihnen in dieser Zeit schwer fällt, positiv zu sein, erinnern Sie sich:

„Jesus lebt, mit ihm auch ich!“ – wenn das kein Grund zum Lächeln ist!


Hannes Hladil, PGR-Vorsitzender Manching/ Oberstimm

Geistliche Gedanken zum Franziskusjahr


Pfarrei Manching/Oberstimm

Marienkapelle – Verrußung durch mitgebrachte Kerzen

Liebe Besucher der Marienkapelle, wie Sie sicher selbst schon gesehen haben, ist die Kapelle und die Skulptur der Schmerzensmutter Maria wieder stark verrußt. Eine Renovierung der Kapelle und zumindest eine Reinigung der Skulptur wird in nächster Zeit nötig. Die Maßnahmen sind an Bedingungen des Denkmalschutzes geknüpft und werden sicher nicht ganz billig.

Wir bitten Sie deshalb, keine mitgebrachten Kerzen, Teelichter, Öllichter etc. zu entzünden. Bitte verwenden Sie ausschließlich die kleinen rußfreien Kerzen, die ausliegen. Die große Kerze, an der Sie die kleinen Kerzen anzünden können, wurde als Spende abgelegt und wird vor den Renovierungsmaßnahmen noch abgebrannt. Wenn Sie eine „Nachfolgerkerze“ spenden möchten, kaufen Sie diese bitte nicht selbst, sondern setzen Sie sich bitte mit dem Pfarrbüro in Verbindung, damit auch hierfür eine rußfreie Kerze beschafft werden kann.               

Kirchenverwaltung


Seniorennachmittage
 

Die bisher geplanten Seniorennachmittage der Pfarrei Manching St. Peter müssen leider weiterhin bis auf weiteres „Corona-bedingt“ noch entfallen. Sobald es unbedenklich möglich ist, werden wir wieder Veranstaltungen anbieten. Wir bitten für diese erforderliche Maßnahme um Ihr Verständnis. 

Unsere Pfarreiengemeinschaft wird modern! 

Ab sofort sind wir auch auf Social Media vetreten. Finden könnt ihr uns auf Instagram unter pg.manching.baar.ebenhausen
Immer wieder werden dort Impressionen und Bilder aus dem Pfarreienleben veröffentlicht. Schaut vorbei ;-)